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Beirat für die Junge Digitale Wirtschaft NRW nimmt Arbeit auf

Gruppenbild Beirat Junge Digitale Wirtschaft mit Ministerin Neubaur

Beirat für die Junge Digitale Wirtschaft NRW nimmt Arbeit auf

Ministerin Neubaur: Zukunftsorientierte Gründungs- und Digitalpolitik braucht ganzheitlichen Blick auf die Start-up-Szene

Mit ihrer Agilität, Innovationsdynamik und dem Mut, digitale Chancen zu ergreifen, bieten Start-ups wichtige Potenziale zur Transformation der Wirtschaft.

Um den Gründungs- und Digitalstandort Nordrhein-Westfalen durch spezifische Maßnahmen weiter zu verbessern hat das Wirtschaftsministerium den Beirat für die Junge Digitale Wirtschaft NRW ins Leben gerufen. Das neu formierte Gremium mit 20 Mitgliedern aus unterschiedlichen Bereichen der Start-up-Landschaft kam am heutigen Montag zum ersten Mal zusammen. Ziel ist es, gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Mona Neubaur die besten Rahmenbedingungen für junge Unternehmen im Land zu schaffen.

Ministerin Neubaur: „Für die klimaneutrale Ausrichtung der Wirtschaft ist die Innovationskraft unserer Start-ups von enormer Bedeutung. Im Beirat für die Junge Digitale Wirtschaft kommen unterschiedliche Blickwinkel auf die Chancen und Herausforderungen der Start-up-Szene zusammen. Ich freue mich auf die wertvollen Impulse für unsere Arbeit, um Gründerinnen und Gründern in Nordrhein-Westfalen ideale Bedingungen zu bieten und ihre Arbeit zu unterstützen.“

Ziel ist, die Schnittstellen zwischen Start-ups, etablierten Unternehmen, Kapitalgeberinnen und Kapitalgebern und Hochschulen im Land weiter zu verbessern. Bei der Auftaktsitzung stand das Thema soziales Unternehmertum (sog. Social Entrepreneurship) im Fokus. Besonders deutlich wurde, dass Start-ups einen wichtigen Beitrag zur Lösung aktueller sozialer, gesellschaftlicher und umweltbezogener Probleme leisten.

Der Beirat umfasst (Serien-)Gründerinnen und -Gründer sowie Vertreterinnen und Vertreter der etablierten Industrie, der Risikokapitalfinanzierung, der Wissenschaft und relevanter Verbände. Die Mitglieder des Beirats lauten:

  • Melanie Baum, CEO, Baum Zerspannungstechnik e. Kfr., Marl
  • Matthi Bolte-Richter, CEO, noord transport UG, Kiel
  • Prof. Dr. Malte Brettel, Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure und Naturwissenschaftler der RWTH Aachen, Aachen
  • Christoph Büth, Bereichsleiter Eigenkapitalfinanzierungen, NRW.BANK, Düsseldorf
  • Vanessa Cann, Managing Director, KI Bundesverband, Berlin
  • Patric Faßbender, Founder & CEO, tonies® SE, Düsseldorf
  • Jacob Fatih, Founder & CEO, CREALIZE GmbH, Essen
  • Madeleine Heuts, Founder & CEO, RAKETENSTART; Vorstandsvorsitzende, NRWalley, Köln/Düsseldorf
  • Kerstin Hochmüller, CEO, Marantec, Harsewinkel
  • Arndt Hüsges, CEO, Hüsges Group, Willich
  • Sabrina Konzok, Vorstandsvorsitzende, SEND e.V., Berlin
  • Dr. Wiebke Lüke, Founder & Managing Director, WEW GmbH, Dortmund
  • Mirko Novakovic, CEO, New Forge, Solingen
  • Thomas Schmidt, CEO, Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg
  • Dr. Elisabeth Schrey, CEO, Deep Tech & Climate Fonds, Bonn
  • Tim Schumacher, Founding Partner, World Fund, Köln
  • Hind Seiferth, CEO, Unigy GmbH, Essen
  • Sophia Tran, Landessprecherin NRW, Bundesverband Deutsche Startups (BVDS), Bonn
  • Prof. Dr. Christine Volkmann, Leiterin des Lehrstuhls Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung, Schumpeter School of Business and Economics an der Bergischen Universität, Wuppertal
  • Dr. Stephen Weich, Partner, eCapital, Münster

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